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Aktuelle Dieselpreise und Benzinpreise von Tankstellen in ganz Deutschland.

Prognose & Analyse der Benzinpreisentwicklung

für den 17.04.2026

benzinpreis.de Prognose, ausgegeben am Freitag, dem 17.04. um 01:40 Uhr Die Spritpreise bewegen sich aktuell in einem leicht fallenden Trend, wobei der jüngste Ölpreisanstieg diesem Abwärtsdruck etwas entgegenwirkt. Freitag, 17. April 2026: Die Preise dürften leicht nachgeben. Der Freitag ist historisch ein günstiger Tanktag, und das anhaltende Abwärtsmomentum der vergangenen Tage setzt sich fort. Der Ölpreisanstieg von knapp 3 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden bremst die Abwärtsbewegung zwar etwas, kann sie aber nicht umkehren. Samstag, 18. April 2026: Die Preise bleiben voraussichtlich stabil. Der Samstag ist üblicherweise ein etwas teurerer Tag, doch im aktuellen Abwärtsmarkt verliert dieses Muster an Bedeutung. Der noch nachwirkende Ölpreiseffekt und das fallende Momentum halten sich weitgehend die Waage. Sonntag, 19. April 2026: Auch hier ist mit stabilen Preisen zu rechnen. Die Einflussfaktoren ähneln dem Samstag, wobei der Ölpreiseffekt weiter abklingt. Montag, 20. April 2026: Die Preise bleiben stabil mit einer leichten Aufwärtstendenz. Der Montag ist historisch einer der teureren Wochentage. Im aktuellen fallenden Marktumfeld wird dieser Effekt jedoch gedämpft, sodass deutliche Anstiege unwahrscheinlich sind. Im Prognosezeitraum sind in Brandenburg und Thüringen Schulferien, die am 17. und 18. April 2026 enden. Dies betrifft etwa 6 Prozent der deutschen Bevölkerung. Typischerweise führt Ferienende zu leicht erhöhter Nachfrage durch Rückreiseverkehr, was einen geringfügig preissteigernden Effekt haben kann. Dieser Einfluss ist jedoch marginal und wird vom allgemeinen Abwärtstrend überlagert. Die Bewertung der aktuellen Marktlage stützt sich auf mehrere Analysemethoden. Das 7-Tage-Momentum zeigt für Super E5 einen Rückgang von etwa 0,7 Cent pro Tag, was auf einen anhaltenden kurzfristigen Abwärtstrend hindeutet. Der 28-Tage-Makrotrend bestätigt diese Richtung mit einem Rückgang von rund 0,3 Cent täglich. Die Rohüberschussanalyse liefert derzeit keine Warnsignale. Die aktuelle Marge der Mineralölkonzerne liegt bei etwa 44,4 Cent pro Liter und damit im Normalbereich zwischen dem 20. und 80. Perzentil der Jahresverteilung. Weder besteht ein Druck zur Preissenkung aufgrund überhöhter Margen noch ein Druck zur Preiserhöhung wegen gedrückter Margen. Der 4-Wochen-Durchschnitt liegt bei knapp 40 Cent pro Liter, die aktuelle Abweichung von gut 4 Cent nach oben ist noch nicht signifikant genug für einen Margendruck. Der Ölpreisanstieg der letzten 24 bis 48 Stunden wirkt preistreibend, wird aber asymmetrisch weitergegeben. Anstiege schlagen erfahrungsgemäß schneller auf die Tankstellenpreise durch als Rückgänge. Der größte Teil des aktuellen Ölpreiseffekts dürfte bereits heute eingepreist werden, mit abnehmender Wirkung an den Folgetagen. Die Komplexität dieses Prognosemodells ergibt sich aus dem Zusammenspiel zahlreicher Faktoren, die sich teilweise verstärken, teilweise aufheben. Das Modell berücksichtigt empirisch ermittelte Wochentagsmuster aus 13 Jahren Preishistorie, wobei jüngere Daten stärker gewichtet werden. Gleichzeitig fließen Ölpreistrends mit einem asymmetrischen Übertragungsmodell ein, das die bekannte Rockets-and-Feathers-Dynamik abbildet. Kalendereffekte wie Feiertage, Ferienzeiten und Brückentage werden bevölkerungsgewichtet über alle 16 Bundesländer aggregiert. Das Momentum erfasst kurzfristige Preisdynamiken, während der Makrotrend mittelfristige Bewegungen identifiziert und bei starken Marktbewegungen die Wochentagsmuster dämpft. Die Rohüberschussanalyse ergänzt diese Faktoren um eine fundamentale Margenbetrachtung. Die Herausforderung liegt darin, dass diese Faktoren nicht linear zusammenwirken und sich je nach Marktphase unterschiedlich stark auswirken.

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta