Alle Benzinpreise in
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Aktuelle Dieselpreise und Benzinpreise von Tankstellen in ganz Deutschland.

Prognose & Analyse der Benzinpreisentwicklung

für den 31.03.2026

benzinpreis.de Prognose, ausgegeben am Dienstag, dem 31.03. um 17:40 Uhr Die Osterferien beginnen in vielen Bundesländern, der Rohölpreis ist zuletzt gestiegen und die Mineralölkonzerne fahren aktuell überdurchschnittliche Margen ein – insgesamt deutet sich eine unruhige Preiswoche mit leicht erhöhtem Niveau an. Dienstag, 31. März 2026: Tendenz steigend. Der Wochentag zählt traditionell zu den teureren Tagen. Hinzu kommt der Ferienstart für rund 45 Prozent der Bevölkerung, was die Nachfrage an den Zapfsäulen erhöht. Der Rohölpreis ist in den letzten 24 Stunden um 1,8 Prozent gestiegen und wird rasch an die Kunden weitergegeben. Das kurzfristige Preismomentum zeigt ebenfalls nach oben. Mittwoch, 1. April 2026: Tendenz stabil. Der Mittwoch ist historisch betrachtet einer der günstigeren Tankttage. Dieser dämpfende Wochentagseffekt gleicht die weiterhin wirksamen Faktoren wie Ölpreisanstieg und aufwärtsgerichtetes Momentum weitgehend aus. Die Ferienzeit bleibt für etwa 85 Prozent der Bevölkerung bestehen, allerdings ohne neuen Ferienanfang. Donnerstag, 2. April 2026: Tendenz stabil. Der Donnerstag weist das statistisch niedrigste Preisniveau der Woche auf. Der Vortag des bundesweiten Feiertags Karfreitag zeigt historisch sogar leicht sinkende Preise. Der noch nachwirkende Ölpreisanstieg und das moderate Aufwärtsmomentum halten die Preise jedoch auf dem erreichten Niveau. Freitag, 3. April 2026: Tendenz leicht steigend. Am Karfreitag ist in ganz Deutschland Feiertag. An Feiertagen liegen die Preise erfahrungsgemäß etwa 0,2 Cent pro Liter über dem Wochendurchschnitt. Für rund 87 Prozent der Bevölkerung laufen die Ferien weiter, in Mecklenburg-Vorpommern beginnen sie an diesem Tag. Der Reiseverkehr sorgt für erhöhte Nachfrage. Im Prognosezeitraum fallen mehrere relevante Kalenderereignisse zusammen. Am 31. März 2026 beginnen für etwa 45 Prozent der Bevölkerung die Osterferien, darunter Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Saarland, Berlin und Sachsen. Insgesamt befinden sich während des gesamten Zeitraums rund 85 Prozent der Deutschen in Ferienzeit. Der 3. April 2026, Karfreitag, ist bundesweiter Feiertag für alle Bundesländer. Solche Konstellationen führen typischerweise zu erhöhter Tanknachfrage durch Reiseverkehr und Ausflugsfahrten, was den Tankstellen Spielraum für höhere Preise verschafft. Die Rohüberschussanalyse liefert einen wichtigen Hinweis auf die mittelfristige Preisentwicklung. Der aktuelle Rohüberschuss, also die Differenz zwischen dem Netto-Verkaufspreis und den Kosten aus Rohöl sowie staatlichen Fixabgaben, liegt bei etwa 35,2 Cent pro Liter. Dieser Wert übersteigt das Niveau der vergangenen vier Wochen und liegt oberhalb des 80. Perzentils der Jahresverteilung. Besonders auffällig ist die Situation beim Diesel, wo die Marge mit rund 64,5 Cent pro Liter deutlich über dem Vierwochenmittel von 52,6 Cent liegt. Eine solche Konstellation weist darauf hin, dass die Mineralölkonzerne aktuell überdurchschnittlich verdienen. Erfahrungsgemäß folgt auf derartige Phasen binnen etwa zwei Wochen eine Preiskorrektur nach unten, sofern keine externen Schocks auftreten. Die aktuelle Situation lässt sich wie folgt bewerten. Der Rohölpreis hat in den letzten 24 Stunden um 1,8 Prozent zugelegt und liegt aktuell bei etwa 0,62 Euro pro Liter. Solche Anstiege werden von den Tankstellen erfahrungsgemäß binnen zwei bis drei Tagen weitgehend eingepreist, während Senkungen deutlich langsamer ankommen. Das Sieben-Tage-Momentum zeigt einen Preisanstieg von knapp 0,9 Cent pro Tag bei Super E5, der Achtundzwanzig-Tage-Makrotrend bestätigt diese Aufwärtstendenz. Die Volatilität am Markt bewegt sich im normalen Bereich mit einer durchschnittlichen Tagesspanne von etwa 9,4 Cent. Das Berechnungsmodell hinter dieser Prognose berücksichtigt zahlreiche Faktoren, deren Zusammenspiel komplex ist. Die Wochentagseffekte werden über einen Zeitraum von dreizehn Jahren exponentiell gewichtet ermittelt, wobei jüngere Beobachtungen stärker einfließen als ältere. Der Ölpreistrend wird asymmetrisch modelliert, da empirisch belegt ist, dass Preiserhöhungen schneller an die Zapfsäule kommen als Senkungen. Kalendereffekte wie Feiertage, Ferienzeiten und Brückentage werden bevölkerungsgewichtet über alle sechzehn Bundesländer aggregiert und mit historischen Preismustern der letzten zwei Jahre abgeglichen. Das Momentum erfasst kurzfristige Trends, der Makrotrend mittelfristige Marktdynamiken. Die Rohüberschussanalyse schließlich bewertet die aktuelle Gewinnspanne der Mineralölkonzerne und leitet daraus Senkungsdruck oder Erhöhungswahrscheinlichkeiten ab. All diese Komponenten werden zu einem Gesamtscore verdichtet, der die Tendenz für jeden Tag angibt.

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

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