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Aktuelle Dieselpreise und Benzinpreise von Tankstellen in ganz Deutschland.

Prognose & Analyse der Benzinpreisentwicklung

für den 15.03.2026

benzinpreis.de Prognose, ausgegeben am Sonntag, dem 15.03. um 17:40 Uhr Die Spritpreise befinden sich in einer aufwärts gerichteten Phase, wobei besonders der Dienstag mit deutlich höheren Preisen hervorsticht. Sonntag, 15. März 2026: Die Preise bleiben weitgehend stabil. Der Sonntag ist traditionell ein günstigerer Tanktag, was den aktuellen Aufwärtstrend etwas dämpft. Montag, 16. März 2026: Ein leichter Preisanstieg ist zu erwarten. Der Wochenstart bringt typischerweise moderate Preisbewegungen, während das allgemeine Aufwärtsmomentum weiter wirkt. Dienstag, 17. März 2026: Hier ist mit deutlich steigenden Preisen zu rechnen. Der Dienstag zeigt sich in den vergangenen vier Wochen als der mit Abstand teuerste Wochentag mit durchschnittlich 1,1 Cent pro Liter über dem Wochenmittel. Mittwoch, 18. März 2026: Die Preise steigen voraussichtlich leicht weiter, allerdings moderater als am Vortag. Der Mittwoch bewegt sich historisch nahe am Wochendurchschnitt. Die Gesamtsituation wird maßgeblich durch zwei Faktoren bestimmt. Zum einen zeigt das 7-Tage-Momentum einen klaren Aufwärtstrend von etwa 0,5 Cent pro Tag bei Super E5. Dieser kurzfristige Trend wird vom längerfristigen 28-Tage-Makrotrend bestätigt, der sogar einen Anstieg von rund 1,4 Cent pro Tag ausweist. Zum anderen spielen die wochentäglichen Preismuster eine wichtige Rolle, wobei der Dienstag als teuerster und der Sonntag sowie Donnerstag als günstigste Tage identifiziert wurden. Die Rohüberschussanalyse liefert interessante Einblicke in die Margensituation der Mineralölkonzerne. Aktuell liegt die Rohgewinnmarge bei 38,5 Cent pro Liter, während der Vier-Wochen-Durchschnitt bei 36,1 Cent liegt. Die Abweichung von plus 2,4 Cent befindet sich noch im Normalbereich, da erst ab einer Abweichung von mehr als 3 Cent ein signifikanter Margendruck entsteht. Somit gibt es derzeit weder einen besonderen Anreiz für Preissenkungen noch einen akuten Zwang zu Erhöhungen aus der Margensituation heraus. Der Rohölpreis hat in den letzten 24 Stunden minimal nachgegeben, jedoch ist diese Bewegung zu gering, um nennenswerten Einfluss auf die Tankstellenpreise zu haben. Die Weitergabe von Ölpreissenkungen erfolgt erfahrungsgemäß verzögert über etwa elf Tage. Das Berechnungsmodell hinter dieser Prognose berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren, deren Zusammenspiel die Komplexität der Preisbildung widerspiegelt. Die Wochentagseffekte werden aus den letzten vier Wochen ermittelt und auf einen Score normiert, wobei langfristige Preistrends durch einen 7-Tage-rollierenden Mittelwert herausgerechnet werden. Das Ölpreismodell arbeitet asymmetrisch, da Preiserhöhungen erfahrungsgemäß schneller an die Zapfsäule durchgereicht werden als Senkungen. Die Kalendereffekte basieren auf einer zweijährigen Analyse von Feiertagen und Ferien, gewichtet nach Bevölkerungsanteil der Bundesländer. Die Rohüberschussanalyse vergleicht die aktuelle Gewinnmarge mit dem Vier-Wochen-Mittel und leitet daraus Wahrscheinlichkeiten für Preisanpassungen ab. Alle Einzelkomponenten werden zu einem Gesamtscore zusammengeführt, der zwischen minus drei und plus drei liegt und die Preistendenz anzeigt.

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta