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Aktuelle Dieselpreise und Benzinpreise von Tankstellen in ganz Deutschland.

Prognose & Analyse der Benzinpreisentwicklung

für den 18.03.2026

benzinpreis.de Prognose, ausgegeben am Mittwoch, dem 18.03. um 17:40 Uhr Die Spritpreise stehen aktuell unter Aufwärtsdruck, getrieben durch einen deutlichen Rohölanstieg und ein anhaltendes Preismomentum der vergangenen Tage. Mittwoch, 18. März 2026: Leicht steigende Preise erwartet. Der Rohölpreis ist innerhalb von 24 Stunden um 3,5 Prozent gestiegen, was sich noch im Tagesverlauf auf die Zapfsäulenpreise auswirken wird. Zusätzlich verstärkt das 7-Tage-Momentum von etwa 0,5 Cent pro Tag den Aufwärtstrend. Der Mittwoch ist historisch ein leicht günstigerer Wochentag, was den Anstieg etwas abmildert. Donnerstag, 19. März 2026: Stabile Preise wahrscheinlich. Der Donnerstag gilt als statistisch günstigster Wochentag der Woche, was den Ölpreiseffekt und das Momentum weitgehend ausgleicht. Wer flexibel ist, könnte hier den besten Tankzeitpunkt der kommenden Tage finden. Freitag, 20. März 2026: Wieder leicht steigende Tendenz. Der Wochentageffekt des Donnerstags entfällt, während Momentum und Makrotrend weiterhin nach oben zeigen. Der Ölpreisanstieg wirkt mit abnehmender Intensität nach. Samstag, 21. März 2026: Leicht steigend mit verstärktem Aufwärtsdruck. Der Samstag ist typischerweise ein teurerer Tanktag. In Kombination mit dem fortgesetzten Aufwärtstrend dürfte dies den höchsten Preis im Prognosezeitraum markieren. Zur Einordnung der aktuellen Marktlage: Die Rohüberschussanalyse zeigt, dass die Marge der Mineralölkonzerne derzeit bei etwa 35,9 Cent pro Liter liegt. Dieser Wert bewegt sich im Normalbereich zwischen dem 20. Perzentil von 31,2 Cent und dem 80. Perzentil von 36,6 Cent, gemessen an der Verteilung der vergangenen 365 Tage. Das 4-Wochen-Mittel liegt bei 33,4 Cent pro Liter, die aktuelle Abweichung von plus 2,5 Cent ist nicht signifikant genug, um einen besonderen Margendruck in die eine oder andere Richtung anzuzeigen. Es gibt also weder Anzeichen für eine überhöhte Marge, die auf bevorstehende Preissenkungen hindeuten würde, noch für eine gequetschte Marge, die sofortige Erhöhungen erzwingen würde. Der dominierende Einflussfaktor bleibt der Rohölmarkt. Mit einem Anstieg von 3,5 Prozent in 24 Stunden und 3,4 Prozent über 48 Stunden zeigt sich eine klare Aufwärtsdynamik, die erfahrungsgemäß schnell an die Verbraucher weitergegeben wird. Die empirische Halbwertszeit für Preisanstiege liegt bei etwa 3 Tagen, das heißt nach rund 3 Tagen ist die Hälfte des Ölpreisanstiegs an der Zapfsäule angekommen. Zusätzlich verstärkt der 28-Tage-Makrotrend mit etwa 1,2 Cent Anstieg pro Tag die Aufwärtstendenz. Das Berechnungsmodell hinter dieser Prognose vereint mehrere Komponenten, die jeweils unterschiedliche Zeithorizonte und Marktmechanismen abbilden. Der Wochentageffekt basiert auf exponentiell gewichteten Durchschnitten aus 13 Jahren Preishistorie, wobei jüngere Daten stärker gewichtet werden. Die Ölpreiskomponente berücksichtigt die asymmetrische Weitergabe, wonach Anstiege schneller an die Zapfsäule kommen als Senkungen. Kalendereffekte wie Feiertage, Ferien und Brückentage werden über alle 16 Bundesländer populationsgewichtet erfasst. Das kurzfristige Momentum und der mittelfristige Makrotrend ergänzen diese Faktoren. Die Rohüberschussanalyse dient als Frühindikator für margengetriebene Preisbewegungen. Die Volatilitätsanalyse prüft, ob extreme Marktschwankungen vorliegen, die eine Dämpfung der Prognose erfordern würden. All diese Faktoren werden zu einem Gesamtscore verdichtet, der empirisch gegen historische Daten kalibriert wurde, um eine möglichst realistische Einschätzung zu liefern.

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

Berta