Elektroautos günstiger im Betrieb trotz höherer Anschaffungskosten
Elektroautos sind teurer in der Anschaffung, aber günstiger im Unterhalt, so das Ergebnis eines Vergleichs von Elektro- und Verbrennerfahrzeugen in drei Klassen, durchgeführt von AUTO BILD. Beim Jeep Avenger überzeugt das Elektro-Modell mit niedrigeren Betriebskosten, während der Hybrid trotz ähnlichem Anschaffungspreis höhere Unterhaltskosten aufweist. Der Mini Cooper überrascht dagegen als E-Variante mit niedrigerem Grundpreis, bietet jedoch nicht den gleichen Fahrspaß wie der Verbrenner. Beim BMW 4er Gran Coupé zeigt sich der i4 deutlich günstiger je Kilometer als der M440i, trotz eines hohen Anschaffungspreises, was ihn attraktiver macht für kostenbewusste Fahrer. AUTO BILD hebt hervor, dass E-Fahrzeuge im Betrieb günstiger sind, die Entscheidung für einen Verbrenner aber auch durch den gewohnten Fahrspaß beeinflusst wird. Fazit: Die finalen Kosten hängen stark von persönlichen Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten ab. Die Förderung für E-Autos entfällt, Benzinpreise steigen, Elektroautos könnten langfristig die kostengünstigere Option sein. (Quelle: AUTO BILD)
Quelle: autobild.deAutohersteller verlängern Verbrenner-Zeiten trotz Elektroboom
In den letzten Jahren hat sich die Automobilindustrie zunehmend auf die Produktion von Elektrofahrzeugen konzentriert. Dennoch bleibt die Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor hoch, was viele Hersteller dazu veranlasst, ihre Pläne zur Einstellung dieser Technologie zu überdenken. So haben Volkswagen und Audi kürzlich bekanntgegeben, dass sie die Laufzeiten ihrer Verbrennungsmotoren verlängern möchten. Während viele europäische Länder planen, den Verkauf neuer Verbrenner bis 2035 einzustellen, reagieren Hersteller flexibel auf die Marktbedingungen. Volkswagen berichtet, dass Modelle wie der Golf, T-Roc und Tiguan noch bis weit nach 2035 angeboten werden sollen. Auch Porsche beabsichtigt, weiterhin in Verbrennungsmotoren zu investieren, insbesondere in E-Fuels, und plant, die legendäre 911-Reihe teilelektrisch zu gestalten. Dies zeigt, dass trotz der Elektrifizierungsinitiativen viele Autobauer fossil betriebene Fahrzeuge aufgrund der anhaltenden Kundennachfrage weiterhin im Programm behalten. Dies wurde von AUTO BILD thematisiert.
Quelle: autobild.deStrom- und Gaspreise trotz Kältewelle gesunken, Vorräte knapp
Laut einem Bericht von Mohamad Al-Saraf, Devisenanalyst bei der Danske Bank, haben sich die Preise für Erdgas und Strom in Europa trotz einer Kältewelle, die den Heizbedarf in Nordeuropa erhöht hat, in der vergangenen Woche gesenkt. Als Gründe nennt Al-Saraf unter anderem die Stromproduktion durch Windkraftanlagen sowie die fortgesetzte Nutzung von Erdgasvorräten zur Deckung der zusätzlichen Nachfrage. Allerdings sind die Erdgasvorräte derzeit nur noch zu 43 % gefüllt, 20 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Dieser Umstand könnte die Preise das ganze Jahr über hoch halten. Die Quelle ist dem Bericht zufolge die Danske Bank, die diese Informationen über das FXStreet Team distributiert hat.
Quelle: fxstreet.de.comAlternativen zur TÜV-Prüfung: Alles zur Hauptuntersuchung für Autos
Alle zwei Jahre steht für Autos die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung (HU) an. Neuwagen müssen erstmals nach drei Jahren zur Prüfung. AUTO BILD erklärt, dass der "Technische Überwachungsverein" (TÜV) nicht der einzige Anbieter für diese Prüfungen ist. Auch KÜS, DEKRA und GTÜ dürfen die HU durchführen. Die Kosten variieren je nach Bundesland und Organisation, liegen aber im Durchschnitt bei etwa 150 Euro inklusive Abgasuntersuchung. Elektroautos sind günstiger, da die Abgasuntersuchung entfällt. Wichtig ist, dass die Abgasuntersuchung maximal einen Monat vor der HU erfolgt sein muss, falls sie getrennt durchgeführt wird. Leichte Reparaturen können vor der HU selbst erledigt werden, um Mängel zu vermeiden. Bei Nichtbestehen gibt es einen Monat zur Nachbesserung, danach ist eine neue Hauptuntersuchung erforderlich. Eine Verlängerung dieser Frist ist nicht möglich, so AUTO BILD.
Quelle: autobild.de