Ölpreis für WTI sinkt auf 63,95 USD: Nachfrage- und Angebotsdruck
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) fiel am frühen Freitag im europäischen Handel auf 63,95 USD. Erschwert durch die erwartete verminderte Nachfrage in den USA während der Nachsaison für Autofahrten und den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, der Versorgungsunterbrechungen prognostizieren könnte, gerät der WTI-Preis unter Druck. Die Öl-Produzenten erhöhen ihre Marktanteile, da freiwillige Produktionskürzungen auslaufen, was ein steigendes Angebot erwarten lässt. Analysten wie Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities Investment betonen, dass die Bedenken hinsichtlich rückläufiger Nachfrage nach dem US-Feiertag Labor Day den Markt belasten. Die EIA meldete zudem einen geringeren Rückgang der US-Rohölbestände als erwartet. Trotz erhöhter Unsicherheit über das russische Angebot könnte dies den WTI-Preis unterstützen, da vergangene Woche die Bestände um 2,392 Millionen Barrel zurückgingen, weniger als in der Vorwoche. Die Konflikte und die Marktreaktionen politischer Akteure könnten kurzfristig Einfluss auf den WTI-Preis haben. (Quelle: fxstreet.de.com)
Quelle: fxstreet.de.comWTI-Ölpreis sinkt unter 63,50 USD wegen abnehmender US-Kraftstoffnachfrage
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI)-Öl fiel unter 63,50 US-Dollar, da die Autofahrten in der Sommersaison zu Ende gehen. Dies meldet FXStreet. Grund dafür ist die abnehmende Kraftstoffnachfrage in den USA. Händler beobachten Indiens Reaktion auf den US-Druck, russische Ölimporte einzuschränken, nachdem die Zölle erhöht wurden. Analysten erwarten weiterhin indische Käufe, was die globalen Auswirkungen begrenzen könnte. US-Präsident Trump hat kürzlich Zölle auf indische Importe erhöht. Trotz des Rückgangs könnten die Preise durch vermehrte Angriffe zwischen Russland und der Ukraine auf die Energieinfrastruktur gestützt werden, was das Angebot beeinträchtigen könnte. Niedrigere Zinsen der US-Notenbank könnten auch die Nachfrage nach Öl steigern, wie John Williams von der New Yorker Fed andeutete. In der vergangenen Woche sanken die Rohölbestände der USA um 2,39 Millionen Barrel, was auf eine robuste Nachfrage vor dem Labor Day-Wochenende hinweist, berichtet FXStreet.
Quelle: fxstreet.de.comWTI-Ölpreis fällt auf 64,60 USD: Russland-Ukraine-Konflikt belastet
Der WTI-Ölpreis ist am Dienstag im frühen europäischen Handel auf etwa 64,60 USD gesunken. Diese Entwicklung ist auf die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem anhaltenden Russland-Ukraine-Konflikt zurückzuführen, die das Angebot beeinträchtigen könnten, so FXStreet. Gleichzeitig beobachten die Händler die Möglichkeit zusätzlicher US-Zölle gegen Russland und eine mögliche Zinssenkung der US-Notenbank Fed im nächsten Monat, die den WTI-Preis unterstützen könnte. In der vergangenen Woche drohte US-Präsident Donald Trump, zusätzliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen, falls in den nächsten zwei Wochen keine Fortschritte in den Friedensgesprächen mit der Ukraine erzielt werden. Diese geopolitischen Spannungen könnten die Versorgung weiter unter Druck setzen. Währenddessen signalisiert die Fed eine mögliche Zinssenkung, was den Wert des US-Dollars beeinflussen und somit den in USD gehandelten Rohstoffpreis stützen könnte.
Quelle: fxstreet.de.comBP-Raffinerie Whiting ergreift Maßnahmen nach Gewitter-Störungen
Die BP Whiting Raffinerie wurde von heftigen Gewittern betroffen, wie Rigzone berichtet. Die Operationen wurden am Morgen des 19. Augusts gestört, aber das Unternehmen hat Maßnahmen ergriffen, um die Folgen zu bewältigen. Die zuvor beobachtete Ölspur auf der 121st Street in Whiting wurde entfernt, und die Straße wieder geöffnet. Auch die Sichtungen von Öl in der Nähe einer Kanalisation der Raffinerie wurden adressiert. BP hebt hervor, dass vor Ort detaillierte Schutzmaßnahmen für Wetterereignisse existieren und seit dem Abend des 18. August darüber hinaus Einsatzteams aktiv seien. Vorrang hat für BP die Sicherheit von Mitarbeitern, der Gemeinschaft und der Umwelt. Trotz der Herausforderungen setzen sich die Arbeiten an betroffenen Bereichen fort. Der Einsatz von Schutzbarrieren am Michigansee sowie die Verwendung von Fackeln, um Materialien abzubrennen, waren ebenfalls Teil der Maßnahmen, um sichere Betriebsbedingungen zu gewährleisten.
Quelle: rigzone.com