WTI-Ölpreis steigt auf fast 67 USD wegen Nahost-Spannungen und Bestandsrückgang
Im frühen asiatischen Handel am Donnerstag stieg der Preis für West Texas Intermediate (WTI) fast auf 67 USD, was auf die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten zurückzuführen ist, berichtet FXStreet. Die dortige geopolitische Lage hat die Preise auf ein beinahe Zweimonatshoch getrieben. Berichten zufolge planen die USA aufgrund von Sicherheitsrisiken eine teilweise Evakuierung ihrer Botschaft im Irak. Donald Trump äußerte sich skeptisch über die Chancen eines Atomdeals mit dem Iran. Parallel dazu zeigt der wöchentliche Bericht der Energy Information Administration einen Rückgang der US-Rohölbestände um 3,644 Millionen Barrel, entgegen der Markterwartung eines Anstiegs. Dies könnte den WTI-Preis kurzfristig weiter beeinflussen, insbesondere da die Unsicherheiten im Handel mit China ebenfalls Druck auf die Märkte ausüben können.
Quelle: fxstreet.de.comÖsterreich erhöht Mautgebühren: 7,7 % Anstieg für Pkw-Jahresvignetten
Österreich hebt die Mautgebühren kräftig an, was besonders Autofahrer betrifft, die das Land durchqueren wollen. Die Pkw-Jahresvignette kostet nun 103,80 Euro, was einem Anstieg von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Preise für Kurzzeitvignetten sind gestiegen: Die Tagesvignette kostet jetzt 9,30 Euro und das 10-Tages-Pickerl 12,40 Euro. Mietwagen aus Österreich sind oft mit einer Jahresvignette ausgestattet, was eine Kostenersparnis für Touristen bedeuten kann. Allerdings drohen hohe Strafen, wenn man ohne gültiges "Pickerl" unterwegs ist. Im Ernstfall sind sofort 120 Euro für Pkw oder 65 Euro für Motorräder zu zahlen, andernfalls droht ein Bußgeld zwischen 300 und 3000 Euro. Autofahrer sollten den Kauf einer Vignette fest einplanen, um zusätzlichen Kosten zu entgehen.
Quelle: autobild.deClever tanken: Wann Autofahrer in Deutschland sparen können
Autofahrer in Deutschland können durch cleveres Tanken erhebliche Kosten sparen, wie eine neue Auswertung von Tankstellepreisen zeigt. Die von der Markttransparenzstelle und dem Dienst „Tankerkönig“ gesammelten Daten verdeutlichen, dass die Preise für E5 und E10 nachts um 1 Uhr sowie am Abend um etwa 19 Uhr am niedrigsten sind, während Diesel am meisten zwischen 17 und 19 Uhr kostet. Die Preise steigen jedoch zwischen 5 und 8 Uhr morgens sowie nach 22 Uhr an, sodass Autofahrer zu diesen Zeiten mehr zahlen müssen, berichtet nord24.
Quelle: www.nord24.deÖlpreise steigen durch positive Signale aus US-China-Handelsgesprächen
Die Handelsgespräche zwischen den USA und China in London haben die WTI-Rohölpreise auf über 64,00 USD getrieben, gestützt durch die Aussicht auf verbesserte Nachfrageerwartungen. Der US NFIB-Index für Mai hat einen Anstieg der Geschäftserwartungen gezeigt, was die Ölpreise dank höherer Energiebedarfsprognosen weiter stützt. Investoren warten gespannt auf den API-Bericht, der für Dienstag geplant ist und Hinweise auf Veränderungen der wöchentlichen US-Ölbestände geben soll. WTI-Rohöl notiert am Dienstag höher und verlängert seinen Aufwärtstrend, beflügelt von optimistischen Signalen der US-chinesischen Handelsgespräche in London. Mit Fortschritten in den Handelsbeziehungen der beiden größten Volkswirtschaften der Welt beeinflusst dies direkt den globalen Ölpreis und die Marktstimmung. Der NFIB Business Optimism Index übertraf im Mai die Erwartungen, ein positiver Impuls für den Ölmarkt. Das API sieht einen Anstieg der Bestände voraus, was Auswirkungen auf die Preisentwicklung haben könnte. Dies berichtet FXStreet.
Quelle: fxstreet.de.com