E-Auto-Markt: Neue Batterie-Garantie soll Vertrauen stärken
Elektroautos gewinnen zunehmend an Bedeutung auf dem Gebrauchtwagenmarkt, doch besteht bei vielen Käufern immer noch die Sorge um die Haltbarkeit der Batterien. Um diesem Misstrauen entgegenzuwirken, hat der Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) ein Batterie-Garantiekonzept entwickelt, das ab Juni 2025 verfügbar sein soll. Diese Garantie beruht auf einem DEKRA-Batterietest, der den aktuellen Gesundheitszustand des Akkus dokumentiert. Beim Verkauf garantiert der Händler, dass der "State of Health" des Akkus im ersten Jahr nicht mehr als drei Prozent abnimmt. Sollte dies der Fall sein, hat der Käufer das Recht auf Reparatur, Preisnachlass oder Rückgabe des Fahrzeugs. Diese Maßnahmen sollen Vertrauen schaffen, auch wenn die Elektromobilität schon jetzt durch die Langlebigkeit der Akkus punktet. Laut AUTO BILD könnte diese Garantie helfen, die Kaufzurückhaltung wegen der Batterieproblematik zu verringern.
Quelle: autobild.deÖlpreise steigen nach Zollsenkung zwischen USA und China deutlich an
Die überraschende Ankündigung einer Senkung der gegenseitigen Zölle zwischen den USA und China führte zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise. Brent kletterte um bis zu 4 % auf über 66 USD pro Barrel, während WTI auf 63,6 USD pro Barrel stieg. Laut Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, begünstigen die Handelsgespräche zwischen beiden Ländern die Ölpreisentwicklung. Die Zollsenkung gilt zunächst für 90 Tage. Ab morgen erheben die USA 30 % Zölle auf chinesische Importe und China 10 % auf US-Importe. Die zusätzlichen 10 % Zölle auf US-Rohöl, die China im Februar als Reaktion eingeführt hat, bleiben vorerst bestehen. Das insgesamt geringere Risiko für die Ölnachfrage könnte langfristig erheblich sein, sollte eine dauerhafte Lösung des Handelskonflikts gefunden werden. Ein Anstieg der Rohölimporte Chinas aus den USA könnte Teil der Einigung sein. Die anfängliche Preisrallye hat die Preisdifferenz zwischen den ersten beiden Brent-Terminkontrakten vergrößert. Dennoch hat die jüngste Ausweitung des OPEC+ Angebots einen Großteil der Gewinne wieder ausgeglichen.
Quelle: fxstreet.de.comEuropäischer Emissionshandel könnte Kraftstoffpreise 2027 verdoppeln
Laut einem Bericht von merkur.de sind die ersten Details zum bevorstehenden europäischen Emissionshandel ETS II bekannt geworden. Ab Januar 2027 sollen auch private Haushalte vom neuen CO₂-Preis betroffen werden. Der Preis wird durch einen Marktmechanismus bestimmt, und erste Zertifikate wurden kürzlich für 73 Euro pro Tonne gehandelt. Dies könnte eine Erhöhung der Kraftstoffpreise um etwa 18 Cent pro Liter bedeuten. Der ADAC warnt, dass der CO₂-Preis die Kraftstoffpreise bis 2027 verdoppeln könnte. Unterdessen plant die Regierung um Kanzler Merz, die Stromkosten mit den Einnahmen aus dem Handel zu senken.
Quelle: www.merkur.deSteigender CO2-Preis verteuert Heizen und Autofahren erheblich
Wie der Trierische Volksfreund berichtet, wird der steigende CO2-Preis in Deutschland in den kommenden Jahren das Heizen und Autofahren erheblich verteuern. Angesichts der Klimaziele plant Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Verbraucher durch Preisdruck zu einem Umstieg auf klimafreundliche Technologien zu motivieren. Konkrete Maßnahmen, wie die Abschaffung des umstrittenen Heizungsgesetzes, stehen bisher noch nicht fest. Der CO2-Preis, der seit 2021 existiert, wird künftig eine entscheidende Rolle bei der Preisgestaltung von Öl, Gas, Benzin und Diesel spielen.
Quelle: www.volksfreund.de