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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

25.04.2025 11:41 Uhr

OPEC+ plant größere Produktionssteigerung, WTI-Ölpreise sinken stark.

West Texas Intermediate (WTI) Ölpreise fielen stark auf nahezu 62 Dollar, da die OPEC+ ihre Ölförderung ab Mai mehr als dreimal stärker als geplant steigern will. Laut Berichten von Reuters soll die Produktion um 411.000 Barrel pro Tag erhöht werden, was deutlich über den vorher geplanten 138.000 Barrel pro Tag liegt. Kasachstan erklärte, dass die Unterauslastung ihrer Förderkapazitäten die Ölfelder schädigt, weshalb nationale Interessen bei der Produktion priorisiert werden. Gleichzeitig wuchs die Unsicherheit über die Ölnachfrage wegen der Bestreitung Chinas, dass es aktuelle Handelsgespräche mit den USA gibt. US-Präsident Donald Trump hingegen betonte diese Woche, dass die Verhandlungen gut verlaufen und optimistisch, dass ein Handelsabkommen erreicht wird. China jedoch verlangt die Aufhebung aller einseitigen Zölle der USA als Vorbedingung für Verhandlungen. (Quelle: FXStreet)

Quelle: fxstreet.de.com
24.04.2025 19:34 Uhr

Ölpreise steigen: Produzenten und geopolitische Spannungen im Fokus

Der Ölpreis stieg, da die Zusagen der Produzenten, das Wachstum der Fördermengen im Zaum zu halten, die Stärke des physischen Marktes und eine potenzielle Entspannung der Handelskonflikte zwischen den USA und China fortsetzten. Die Futures für West Texas Intermediate kletterten um 0,8 % und schlossen nahe 63 Dollar pro Barrel, während Brent auf rund 66,50 Dollar stieg. Diese Entwicklung folgte den jüngsten Anzeichen dafür, dass niedrigere Ölpreise beginnen, die Ausgabenpläne einiger Produzenten zu drosseln. Laut Rigzone schweben die Messwerte im bullischen kurzfristigen Markt. Geopolitische Spannungen bleiben bestehen, da Russland in der Ukraine Angriffe durchführte. Außerdem könnte ein möglicher Deal zwischen den USA und Iran das Risiko reduzierter Lieferungen aus Teheran verringern. Innerhalb von OPEC+ bestehen Spannungen, insbesondere mit Kasachstan, was Befürchtungen schürt, dass die Produktion schneller steigt als geplant. Die OPEC+ wird sich am 5. Mai treffen, um Entscheidungen für Juni zu treffen.

Quelle: rigzone.com
24.04.2025 07:00 Uhr

Ionity plant ultraschnelle Megawatt-Ladestationen für 2025 in Deutschland.

Der Schnellladeanbieter Ionity plant den Test neuartiger Ladesäulen, die Elektroautos mit einer Ladeleistung von 600 kW ultraschnell aufladen können. Diese Megawatt-Ladestationen erlauben es, passende Fahrzeuge in unter acht Minuten mit genug Strom für 300 Kilometer Reichweite zu versorgen. Ionity, ein Zusammenschluss von BMW, Mini, Ford, Hyundai, Mercedes, VW, Audi, Porsche und BlackRock, will in der zweiten Jahreshälfte 2025 die ersten Stationen in Betrieb nehmen. Voraussetzung für diese Geschwindigkeit ist die Unterstützung der Fahrzeuge, die eine 800-Volt-Plattform nutzen müssen. Solche Stationen wären die ersten ihrer Art in Deutschland. Sie sollen insbesondere die Wartezeiten während Fernreisen verkürzen, was für den Ausbau der Elektromobilität entscheidend ist. Laut Ionity werden die ersten Tests ab Mai 2025 auf dem Testgelände bei München durchgeführt. Aktuell betreibt das Unternehmen 700 Ladeparks mit 4800 Ladepunkten in 24 Ländern Europas. Die ursprüngliche Meldung stammt von autobild.de.

Quelle: autobild.de
24.04.2025 04:00 Uhr

Chinesische Akku-Innovation: 1500 km Reichweite in 5 Minuten Ladezeit

Am 24. April 2025 berichtet Auto Bild von einer bedeutenden Innovation in der Batterietechnik. Der chinesische Hersteller CATL hat auf dem Tech Day vor der Auto Shanghai Messe neue Akkus präsentiert. Diese können Elektrofahrzeuge mit einer Reichweite von 1500 Kilometern versorgen und in nur fünf Minuten aufgeladen werden. CATL stellt drei Hauptinnovationen vor: eine Zwei-Kern-Batterie mit höherer Energiedichte, einen marktreifen Natrium-Ionen-Akku sowie den Shenxing-Akku, der ultraschnell aufgeladen werden kann. Die Technologie könnte die Reichweitenangst bei Elektrofahrzeugen beseitigen und die Alltagstauglichkeit erheblich verbessern. Auch Volkswagen zeigt Interesse an einer Zusammenarbeit mit CATL, um von diesen Fortschritten zu profitieren.

Quelle: autobild.de

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