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Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

20.01.2026 05:04 Uhr

Bund fördert Elektroauto-Kauf einkommensabhängig bis zu 6000 Euro

Die Details zur Elektroauto-Förderung sind veröffentlicht: Der Bund stellt drei Milliarden Euro zur Verfügung, um Käufern von neuen Elektroautos und Plug-in-Hybriden sowie Autos mit Range Extender eine Förderung zu gewähren, die einkommensabhängig ist. Die maximale Förderung von 6000 Euro richtet sich an Haushalte mit kleinem oder mittlerem Einkommen. Bundesumweltminister Carsten Schneider betonte, die Nachfrage nach europäischen Fahrzeugen zu stärken. Diese Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 mit einer Mindesthaltedauer von drei Jahren. Zuschüsse für Elektro-Gebrauchtwagen sind für dieses Jahr ausgeschlossen, aber in den kommenden Jahren sollen diese möglicherweise integriert werden. Die Umsetzung der Förderung orientiert sich an Vorbildern aus anderen Ländern wie Frankreich. Angestrebt ist eine breite Beteiligung, um die Zahl der E-Autos auf deutschen Straßen signifikant zu erhöhen. Experten und Verbände wie der VDA begrüßen die Maßnahme, mahnen jedoch Verbesserungen an, insbesondere in Bezug auf die Ladeinfrastruktur und die zukünftige Einbeziehung von Gebrauchtwagen. AUTO BILD informiert umfassend über die Details der neuen Förderpolitik.

Quelle: autobild.de
19.01.2026 12:34 Uhr

Elektroauto-Förderung kehrt zurück: Zuschüsse nach Einkommen gestaffelt

Die Bundesregierung plant die Wiedereinführung der Elektroauto-Förderung, die sich nach dem Haushaltseinkommen der Antragsteller richtet. Menschen mit "kleinem oder mittlerem Haushaltseinkommen" können Zuschüsse für den Kauf oder das Leasing von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit Range Extender erhalten. Die Förderhöhe variiert, maximal sind 6000 Euro möglich, abhängig von der Einkommenshöhe und der Anzahl der Kinder im Haushalt. Bundesumweltminister Carsten Schneider betonte, dass die Förderung die Nachfrage nach europäischen Fahrzeugen stärken solle und dass bereits für 2026 ein Budget von 550 Millionen Euro vorgesehen sei. Details werden in einem FAQ des Ministeriums veröffentlicht, und ein offizieller Förderrechner soll im Mai verfügbar sein. Laut Umweltministerium könnte das Programm über vier Jahre 800.000 Elektrofahrzeuge fördern, was zu einem erheblichen Anstieg der E-Auto-Zahlen in Deutschland beitragen würde. Kritiker fordern jedoch eine Ausweitung der Prämie auf gebrauchte Elektrofahrzeuge.

Quelle: autobild.de
19.01.2026 07:06 Uhr

OPEC+ verfehlt Förderziel: Drohnenangriffe belasten Ölproduktion

Die OPEC+ hat im Dezember ihre Förderziele deutlich verfehlt, mit einer Produktion von rund 720.000 Barrel pro Tag unter den vereinbarten Mengen. Russland und Kasachstan sind die Hauptverantwortlichen für diese Abweichung, berichtet FXStreet. Insbesondere ukrainische Drohnenangriffe auf zentrale Exportanlagen in Kasachstan haben die Ölproduktion erheblich beeinträchtigt. Laut einem Bericht der Commerzbank könnte das globale Ölüberangebot geringer ausfallen als zuvor angenommen. Im Dezember lag die OPEC+-Ölproduktion bei 42,83 Millionen Barrel pro Tag, wobei eine Umfrage von S&P Global Energy ein ähnliches Ergebnis zeigte. Kasachstans Produktion fiel erstmals seit einem Jahr unter das Zielniveau nach einem Drohnenangriff Ende November. Auch im Januar bleibt die kasachische Förderung begrenzt, berichtet FXStreet. Zudem wurden in dieser Woche erneut Öltanker in der Nähe des Exportterminals angegriffen, was das erwartete Überangebot weiter reduzieren könnte.

Quelle: fxstreet.de.com
17.01.2026 05:04 Uhr

Erhöhte THG-Prämien: E-Autofahrer profitieren 2026 finanziell

Für Besitzer von Elektroautos bringt das Jahr 2026 finanzielle Anreize: Die Treibhausgasminderungsquote (THG) beschert den E-Fahrern höhere Prämien. Autobild.de berichtet, dass mehrere Anbieter ihre Spitzenprämien auf über 300 Euro erhöhen. Der Anbieter THG-Experten bietet die höchste Garantieprämie von 330 Euro, gefolgt von wirkaufendeinethg.de mit 326 Euro. Auf den weiteren Plätzen liegen Elektrovorteil und Quotlix mit 320 Euro. Bei der Auswahl eines Anbieters ist jedoch Vorsicht geboten. AUTO BILD rät, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau zu prüfen und auf seriöse Anbieter mit guten Benutzerbewertungen zu setzen. Neben höheren Prämien erwarten die Experten infolge der bis 2040 verlängerten THG-Quote eine steigende Nachfrage an CO2-Zertifikaten, was wiederum den Preis der Prämien beeinflussen könnte.

Quelle: autobild.de

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