VW verlängert ID-Kaufprämie: Bis zu 6000 Euro Rabatt auf Elektroautos
Zum Ankurbeln der Nachfrage nach neuen Elektroautos hat der Volkswagen-Konzern sein Förderprogramm "ID Kaufprämie" bis zum 30. September 2025 verlängert. Dieses Programm bietet Rabatte von bis zu 6000 Euro für die gesamte ID-Modellreihe von VW, darunter ID.3, ID.4, ID.5 und der neue ID.7 sowie der ID.7 Tourer, jedoch nicht für Sondermodelle. Je höherwertig das Modell, desto höher der Rabatt. Auf der VW-Webseite wird der Rabatt jedoch nicht gleich in der Preisdarstellung gezeigt. Die Prämie gilt für Privat- und Gewerbekunden, jedoch nicht für Leasingfahrzeuge. Der Rabatt kann sowohl bei Bestell- als auch bei Lagerfahrzeugen genutzt werden, die über teilnehmende VW-Händler bezogen werden. Laut AUTO BILD kostet das VW ID.3 Einstiegsmodell "Pure" nach Rabattabzug 29.830 Euro. Auch der VW ID.4 und ID.5 werden signifikant günstiger, wobei das ID.4-Modell "Pure" ab 35.835 Euro verfügbar ist. Das Angebot von VW stellt eine Ausnahme dar, da viele Hersteller Rabatte auf vorkonfigurierte Bestandsfahrzeuge beschränken.
Quelle: autobild.deOPEC kündigt Ausweitung des Ölangebots zur Marktstabilisierung an
Am Wochenende haben führende Vertreter der OPEC-Kernnationen Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und Kuwait festgestellt, dass die bedeutende Ausweitung des Ölangebots durch die OPEC-Gruppe erforderlich war, um den globalen Markt zu stabilisieren. Die Ölpreise verzeichneten trotz der Ankündigung eines unerwartet starken Produktionsanstiegs leichte Gewinne. Vorausschauende Experten warnen davor, dass das Produktionswachstum später im Jahr das Wachstum der Nachfrage überholen könnte. Suhail Al Mazrouei, Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, sagte, dass die Marktbedingungen die zusätzlichen Fördermengen nötig machten, da die Lagerbestände noch nicht signifikant anstiegen. Dies spiegelt sich auch in den niedrigen Rohölbeständen in Cushing, Oklahoma wider. Saudi Aramco sieht trotz wirtschaftlicher Herausforderungen eine gesunde globale Ölnachfrage, während sich OPEC+ verpflichtet zeigt, die Stabilität im Markt zu wahren, wie gegenüber Bloomberg erläutert wurde.
Quelle: rigzone.comLindsey-Raffinerie nimmt Kraftstofflieferungen wieder auf
Die britische Lindsey-Raffinerie hat die Kraftstofflieferungen wieder aufgenommen, teilte das Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null mit. "Die Lieferungen von der Prax Lindsey Oil Refinery haben wieder begonnen", hieß es in einer E-Mail des Ministeriums am späten Dienstag. Das Vereinigte Königreich sei gut mit Kraftstoff versorgt, erklärte das Ministerium weiter. Die Großhandelslieferungen von Kraftstoffen auf der Straße waren letzte Woche gestoppt worden, nachdem der Besitzer der Raffinerie überraschend eine Liquidationsanordnung erhalten hatte. Das Ministerium gab keine genauen Angaben dazu, wann die Lieferungen wieder aufgenommen wurden. Frühere Berichte deuteten darauf hin, dass Lastwagen früher am Tag nicht in die Anlage in Nordengland gelangten. Quellen: Bloomberg, Rachel Graham, Rigzone.
Quelle: rigzone.comFrankreich ersetzt Mautstationen durch elektronisches System "Flux Libre".
Frankreich stellt das Mautsystem auf zahlreichen Autobahnen um, indem die traditionellen Mautstationen durch das elektronische Bezahlsystem "Flux Libre" ersetzt werden. Anstatt an Stationen anzuhalten, werden Kennzeichen bei der Durchfahrt digital erfasst, wobei Pendlern so lange Wartezeiten erspart bleiben. Dies trägt laut der Regierung zur CO₂-Reduktion bei, da der Verkehr besser fließt. Autofahrer haben künftig jedoch eine Frist von nur 72 Stunden, um die Maut online zu begleichen. Bei Überschreitung werden saftige Strafen fällig, die bis zu 375 Euro betragen können. Dieses System ist gegenwärtig bereits auf der A4 zwischen Saarbrücken und Metz, der A13/A14 in der Normandie und der A79 in Bourgogne in Betrieb. Bis 2027 sollen weitere Strecken folgen. Das geht aus einem aktuellen Bericht für AUTO BILD hervor.
Quelle: autobild.de