Schnelles Laden: Zukunft der Elektroautos auf Langstrecken entscheidend
Schnelles Laden gewinnt zunehmend an Bedeutung für Käufer von Elektrofahrzeugen, insbesondere auf Langstreckenfahrten. Es wird als entscheidendes Kriterium angesehen, da es dazu beiträgt, die Ladepausen zu minimieren. Schnellladen, abgekürzt als DC-Laden, nutzt Gleichstrom und beginnt bei einer Leistung von 50 Kilowatt. Diese Technik ermöglicht es, 100 Kilometer Reichweite in wenigen Minuten zu laden, wobei die Ladekurve im Füllstand abfällt, um den Akku nicht zu belasten. Neuere Ladesäulen, die ab 2026 in Betrieb gehen sollen, werden Ladeleistungen von bis zu 600 Kilowatt bieten, und Entwicklungen hin zu 1000 Kilowatt sind bereits geplant. Dabei ist das Batteriemanagement, insbesondere bei kalten Temperaturen, entscheidend, um effizient und schonend zu laden, berichtet autobild.de. Apps erleichtern zudem die Suche und Bezahlung an geeigneten Ladestationen. Teslas Supercharger spielen eine Vorreiterrolle, sind inzwischen aber auch für Fremdfahrzeuge zugänglich.
Quelle: autobild.deUnfallfrei fahren spart: So profitieren Autofahrer mit Versicherungsrabatten
Wer unfallfrei fährt, profitiert bei der Kfz-Versicherung durch niedrigere Beiträge. Grundlage dafür ist der Schadenfreiheitsrabatt, der sich mit der Anzahl unfallfreier Jahre erhöht. Dieses System umfasst verschiedene Schadenfreiheitsklassen (SF), von 0 bei Fahranfängern bis 35 bei 35 Jahren unfallfreiem Fahren. Wer einen selbstverschuldeten Schaden meldet, wird zurückgestuft. Die SF-Klasse 0 ist für Neulinge, die SF-Klasse M für Fahranfänger nach einem Unfall, die teuer werden kann. In der Haftpflicht führt dies oft zu mindestens dem eineinhalbfachen Beitragssatz, in der Kasko zu weit über 200 Prozent des eigentlichen Beitrags. Die SF-Klasse S liegt zwischen 0 und 1 und wird nach einem Unfall aus SF 1 erreicht. Unterschiede bestehen bei Rückstufungen aus SF 1/2. Langjährige Kunden können bei mehreren Unfallmeldungen ebenfalls in die Klasse M eingestuft werden. Um dennoch zu sparen, sollten verschiedene Versicherer verglichen und mögliche Anpassungen bei Versicherungstarifen genutzt werden, empfiehlt Auto Bild.
Quelle: autobild.deSkoda Enyaq: Satte Rabatte für gefragtes Elektro-SUV bei Carwow
Skoda hat mit dem Enyaq die Ära der elektrischen SUVs eingeläutet und bietet bei Carwow jetzt einen Rabatt von bis zu 7273 Euro auf dieses beliebte Modell. Aktuell belegt der Enyaq bei Carwow den zweiten Platz unter den gefragtesten Autos, direkt hinter dem Cupra Born. Der Skoda Enyaq Sportline 60 kostet statt 50.400 Euro nur noch 43.127 Euro, dank eines Preisnachlasses über Carwow. Ausgestattet mit einer 59-kWh-Batterie bietet das Modell eine Reichweite von bis zu 432 Kilometern laut WLTP. Der tschechische Allrad-Stromer schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Optional sind eine Wärmepumpe, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und Matrix-LED-Scheinwerfer verfügbar. Die Basisausstattung des Modells umfasst unter anderem Parksensoren, eine Rückfahrkamera und ein Navigationssystem. Hinzu kommen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik sowie ein 13-Zoll-Infotainmentdisplay. Für diejenigen, die es eilig haben, stehen bei Carwow Lagerfahrzeuge zur sofortigen Abholung bereit.
Quelle: autobild.deOPEC+ passt Produktion an: Erhöhung ab Dezember 2025 geplant
Am Sonntag gab die OPEC auf ihrer Website bekannt, dass Saudi-Arabien, Russland, Irak, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Kuwait, Kasachstan, Algerien und Oman beschlossen haben, die Produktion um 137.000 Barrel pro Tag anzupassen. Dieses Treffen fand virtuell statt, um die globalen Marktbedingungen zu überprüfen. Aufgrund eines stabilen globalen Wirtschaftsausblicks und gesunder Marktfundamente beschlossen die acht Länder, diese Anpassung ab Dezember 2025 umzusetzen. Nach Dezember wird die Produktionserhöhung im Januar, Februar und März 2026 aufgrund der Saisonalität pausiert. Laut OPEC sollen die monatlichen Treffen der Länder die Marktverhältnisse und Entschädigungen überwachen. Die nächste Sitzung ist für den 30. November 2025 geplant. Analysten wie Jorge León von Rystad Energy meinen, dass die Entscheidung der OPEC+ dazu dient, die Preise zu schützen und Zeit zu gewinnen, um die Auswirkungen von Sanktionen gegen Russland zu beobachten. Trotz der gestoppten Produktionsanpassungen betonen Experten, dass OPEC+ weiterhin die Preisstabilität priorisiert.
Quelle: rigzone.com