Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

28.10.2025 06:54 Uhr

Lukoil plant internationalen Verkauf wegen US- und UK-Sanktionen

Die russische Ölgesellschaft Lukoil PJSC plant den Verkauf ihrer internationalen Beteiligungen, nachdem sie von US-Sanktionen betroffen wurde, wie auf der Unternehmenswebsite mitgeteilt. Diese Schritte erfolgen im Rahmen einer Lizenz des US-Schatzamts, die Lukoil eventuell verlängern möchte, um den Betrieb seiner internationalen Vermögenswerte sicherzustellen. Die Sanktionen zielten darauf ab, Russlands Ölexporte zu erschweren, ohne den globalen Ölmarkt zu destabilisieren, berichtete Rigzone.com. Russland, dessen Ölindustrie eine wichtige Einnahmequelle ist, sieht sich somit wirtschaftlichen Herausforderungen gegenüber. Lukoil, Russlands zweitgrößter Ölproduzent, erhofft sich durch den Verkauf seiner Minderheitsbeteiligungen an Projekten in mehreren Ländern, darunter Irak und Ägypten, mehr Handlungsfreiheit. Die UK hat zudem ebenfalls kürzlich Sanktionen gegen Lukoil verhängt.

Quelle: rigzone.com
28.10.2025 04:00 Uhr

Steigende Ladekosten: Markt passt sich mit neuen Abo-Modellen an

Die steigenden Ladekosten für E-Fahrzeuge wirken sich direkt auf die Betriebskosten der Fahrzeuge aus und werden von verschiedenen Akteuren im Markt unterschiedlich angesetzt. Ein bemerkenswerter Punkt ist, dass die Preise an öffentlichen Ladestationen in der Regel höher sind als für den Haushaltsstrom zu Hause. Dies liegt unter anderem an der fehlenden Transparenz bei den Preisauszeichnungen an den Ladesäulen, wie sie an Tankstellen üblich sind. So hilft oft nur ein Blick in die entsprechenden Lade-Apps der Netzbetreiber. Spannend ist der Vorstoß eines großen Netzbetreibers, der mit einem Abo-Modell neue Kunden an sich binden will. Doch auch für Viellader bestehen im Markt einige Abo-Sondertarife, bei denen sich durch spezielle Angebote der Strompreis reduzieren lässt. Besonders hervorzuheben sind Entwicklungen wie das neue Aggressive-Pricing-Modell eines französisch-belgischen Betreibers, der nun für 0,49 Euro/kWh ultraschnelles Laden anbietet. Letztere Initiativen könnten das Marktgefüge deutlich beeinflussen. (Quelle: autobild.de)

Quelle: autobild.de
27.10.2025 14:42 Uhr

IEA prognostiziert moderatere Ölpreise durch reichliches Angebot

Laut der Internationalen Energieagentur werden die Ölpreise aufgrund des reichlichen Angebots voraussichtlich moderater sein. Der IEA-Chef Fatih Birol betont, dass die steigende Produktion aus Amerika, die Änderung der OPEC+-Politik zur Erhöhung der Produktion und das verlangsamte Nachfragewachstum die Märkte stabilisieren werden. Eine mögliche Einigung zwischen den USA und China könnte einen leichten Preisanstieg bewirken, sofern keine geopolitischen Ereignisse auftreten. Der Markt werde einen Überschuss aufweisen, da die Produktion aus den USA, Kanada, Brasilien, Guyana und Argentinien das Nachfragewachstum übersteigt, was auf Chinas Abkehr von der Schwerindustrie und Verbrennungsfahrzeugen zurückzuführen ist. Im Oktober hat die IEA ihre Prognose für ein Rekordüberangebot im Jahr 2026 erhöht. Die Rohölpreise sprangen letzte Woche um fast 8%, nachdem US-Sanktionen gegen Russlands führende Produzenten Bedenken über physische Lieferströme ausgelöst hatten. Raffinerien in Indien kündigten an, den Kauf zu stoppen, während einige in China alarmiert reagierten.

Quelle: rigzone.com
26.10.2025 05:00 Uhr

Preisparität erreicht: Elektroautos erstmals gleichauf mit Verbrennern

Ein signifikanter Fortschritt in der Transformation zur Elektromobilität ist erreicht: Erstmals sind Neuwagen mit vollelektrischem Antrieb preislich mit vergleichbaren Verbrennermodellen gleichauf. Ein aktuelles Beispiel ist das neue Mercedes-SUV GLC. Bereits im Frühjahr 2025 leitete Skoda mit dem Kompakt-SUV Elroq diese Entwicklung ein. Nun entfällt ein weiteres Argument gegen Elektroautos. Der Kompakte VW ID.3, der Ende 2019 eingeführt wurde, kostete zunächst drastisch mehr als vergleichbare Verbrenner. Die Preisdifferenz von Elektroautos ist hauptsächlich auf die teuren Lithium-Ionen-Akkus zurückzuführen. Doch durch fortschreitenden technologischen Fortschritt und Skalierungseffekte sinken die Batteriekosten kontinuierlich, was die Preisparität näherbringt. So ist der Elektro-Skoda Elroq inzwischen günstiger als der Karoq mit Benzinantrieb. Ähnlich verhält es sich bei Mercedes: Der elektrische GLC 400 4Matic ist preislich günstiger als das Hybridmodell, und bietet zudem die Möglichkeit, als mobile Stromquelle zu fungieren. Diese Entwicklungen machen das Elektroauto zu einer zunehmend attraktiven Wahl, da sie auch langfristig geringere Energiekosten versprechen. Die Quelle für diese Informationen ist Auto Bild.

Quelle: autobild.de

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

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