Aktuelle Nachrichten

Rund um Kraftstoffpreise und Mobilität

29.09.2025 10:44 Uhr

Kfz-Versicherung: Clever wechseln und bis zu 100 Euro sparen!

Jedes Jahr im Herbst beginnt für Millionen Autofahrer das große Rechnen: Lohnt sich ein Wechsel der Kfz-Versicherung? Wer gängige Wechsel-Fallen meidet, kann mitunter mehrere Hundert Euro sparen, ohne Kompromisse beim Versicherungsschutz einzugehen. Einige der besten Anbieter, etwa die HUK-COBURG, erscheinen nicht auf Vergleichsportalen, weil sie Vermittlungsprovisionen sparen und diese Ersparnis an ihre Kunden weitergeben. Der 30. November ist oft der Stichtag für den Wechsel, aber viele Verträge haben andere Fälligkeiten. Bei Beitragserhöhung gilt ein Sonderkündigungsrecht bis 1 Monat nach Rechnungserhalt. Eine individuell angepasste Selbstbeteiligung kann Kosten senken. Auch Telematik-Tarife bieten Sparpotenzial, indem das Fahrverhalten analysiert wird. Schließlich sollten bei der Antragstellung korrekte Angaben gemacht werden, um Nachzahlungen zu vermeiden. Über 75 Versicherer wurden von Verivox für „Focus Money“ analysiert, wobei HUK-COBURG als bester Serviceversicherer hervorging. Die Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Werbepartners HUK-COBURG, die AutoBILD-Redaktion war nicht beteiligt.

Quelle: autobild.de
28.09.2025 04:00 Uhr

THG-Prämie: Jetzt handeln und mit E-Auto bis zu 100 Euro extra sichern!

E-Auto-Besitzer könnten mit der THG-Prämie Extra-Geld verdienen, da der aktuelle Anbietervergleich hohe Prämien zeigt. AUTO BILD rät, die letzte Frist zum Anmelden der Prämie nicht zu verpassen. Die Prämienanbieter erhöhen ihre Zahlungen oft über 100 Euro, was attraktiv erscheinen lässt. Dennoch sollte man bei der Wahl des Vermittlers auf Seriosität achten, da nicht allein die Höhe der Prämie ausschlaggebend ist. Dabei helfen Tipps von AUTO BILD, um einen zuverlässigen Anbieter zu sichern. Die wichtigste Frist fällt Ende Oktober, wobei einige Vermittler unterschiedliche Abläufe haben. So gewähren zum Beispiel Elektrovorteil und Geld für E-Auto Zeit bis zum 10. November 2025, um das Fahrzeug zu registrieren. Hiernach meldet der Anbieter gebündelte Prämien beim Umweltbundesamt, wofür zwischen 10 bis 24 Wochen bis zur Auszahlung vergehen können. Diese Entwicklungen machen es besonders wichtig, rechtzeitig den richtigen Anbieter zu wählen und einen Antrag zu stellen, so AUTO BILD.

Quelle: autobild.de
27.09.2025 04:00 Uhr

Neue Ära des E-Auto-Ladens: 800-Volt-Systeme setzen sich durch

Ein hohes Ladetempo verkürzt das Laden des Elektroautos dramatisch. Beim Bordnetz sind 800 Volt Ladespannung das Maß der Dinge – ein Modell soll sogar 1000 V bekommen. Zum Verkürzen der Ladezeit neuer Elektroautos ist die elektrische Plattform einer der Angriffspunkte. Einige Hersteller ragen heraus, indem sie ihre Wagen auf eine 800-Volt-Plattform heben. Seit Kurzem fährt auch der neue Mercedes CLA mit 800 Volt vor, demnächst folgt BMW mit der Neuen Klasse. Auch der neue Volvo XC90 wird ab Modelljahr 2026 auf einer 800-Volt-Bordarchitektur stehen. Aktuell prescht BYD vor: Der chinesische Hersteller nimmt Vorbestellungen für zwei Modelle mit 1000-Volt-Bordnetz an: Es sind das Premium-Modell Han L sowie das große SUV Tang L. Der Hauptgrund für die höhere Bordspannung in Elektroautos liegt in verkürzter Ladezeit. In den vergangenen Jahren brachten mehrere Hersteller Autos heraus, die anstelle von 400 auf 800 Volt-Basis stehen. Es halbiert nicht nur die Ladezeiten, sondern sorgt auch für Gewichtsersparnis, weil Leitungsquerschnitte und Isolierungen einen geringeren Durchmesser haben können, berichtet AUTO BILD.

Quelle: autobild.de
26.09.2025 13:56 Uhr

BMW startet weltweiten Rückruf wegen Brandgefahr im Motorraum

Der Münchner Autobauer BMW hat aufgrund möglicher Brandgefahr im Motorraum einen großen Rückruf gestartet. Ursache ist ein defekter Starter, der durch eindringendes Wasser Korrosion und Startprobleme verursachen kann. Schlimmstenfalls droht ein Kurzschluss, der zu einem Fahrzeugbrand führt. Laut Autobild.de sind weltweit Hunderttausende Fahrzeuge betroffen, darunter allein 136.500 in Deutschland und fast 195.000 in den USA. Modelle, die zwischen September 2015 und September 2021 produziert wurden, sind gefährdet. BMW empfiehlt, die betroffenen Autos nur im Freien zu parken, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Der defekte Starter wird ausgetauscht und teilweise durch eine stärkere Batterie ersetzt. Über die Kosten der Rückrufaktion schweigt der Konzern. Der Prozess erfordert eine Meldung an das Kraftfahrt-Bundesamt und einen verpflichtenden Rückruf. Eigentümer müssen einen Werkstatttermin vereinbaren, wobei die Reparatur kostenlos ist. Bei Ignorieren droht Ärger mit den Behörden.

Quelle: autobild.de

Berta, deine Benzinpreis-Assistentin.

Berta Hallo, wie kann ich dir helfen?

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